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Case


Das Team des im Jahr 2006 gegründeten britischen Designlabels Case hat sich dem Entwurf, der Produktion und dem Vertrieb aussergewöhnlicher zeitgenössischer Designobjekte verschrieben. Dabei stehen Kreativität und Qualität an oberster Stelle.


Die Möbelstücke von Case zeichnen sich dadurch aus, dass sie bis ins letzte Detail durchdacht sind. Die Herstellung erfolgt gemäss den höchsten Standards, hinsichtlich der Qualität werden niemals Kompromisse eingegangen. Modernste Technologien und fortschrittliche Herstellungstechniken gewährleisten, dass die Designerstücke von Case durch Langlebigkeit überzeugen. Die Zielgruppe ist dabei breit gefächert und umfasst sowohl professionelle Architekten und Inneneinrichter als auch Designenthusiasten aus aller Welt.


Kooperationen als Grundlage des Erfolgs


In Zusammenarbeit mit weltbekannten, prämierten Designern entstehen Möbelstücke und Accessoires, die durch ihren modernen Charakter überzeugen. Case kooperiert beispielsweise mit Ann Kristin Einarsen und David Irwin, aus dessen Feder die Kollektion Tanso stammt sowie der Case Narin Folding Chair und die überaus praktische Case Arca Wall Box. Die Designerin Eleanor Pritchard schuf mehrere moderne Teppiche für dieses Label, darunter der Cinta Rug, der Spindle Rug, der Purlin Rug sowie der Rick Rack Rug. Die Designerin Nazanin Kamali zeichnet sich für die Hocker und den Sessel der Kollektion Oki-Nami verantwortlich, sowie für den Nachttisch Celine Bedside Table und den Spiegel Loop Wall Mirror. Case kooperiert auch mit Marina Bautier, die sich für die Regalkollektion Lap verantwortlich zeichnet. Diese aus zahlreichen unterschiedlichen Einzelregalen bestehende Serie lässt sich optimal an die jeweiligen räumlichen Gegebenheiten anpassen, denn die Regale können problemlos miteinander kombiniert werden. Aus der Feder der Designerin Shin Azumi stammt zum einen die Kollektion Loku, die dank der sanft geschwungenen Sitzschalen sehr einladend wirkt, sowie das Regal Particle Shelving und der Tisch Covet Desk.


Matthew Hilton für Case


Ein grosser Teil des Sortiments wurde vom renommierten britischen Designer Matthew Hilton kreiert. So zeichnet er sich beispielsweise für den Tisch und die Bank der Kollektion Ballet verantwortlich, die dank des massiven Eichenholzes über eine warme Ausstrahlung verfügen. Aus seiner Feder stammt auch die Kollektion Bilsby, die durch ihre klare Linienführung überzeugt. Um eine sehr umfangreiche Serie handelt es sich bei der Kollektion Eos, die aus mehreren Sofas, einem Bartisch, Barhockern, Bänken, Tischen und einer Sonnenliege besteht. Kelston und Knole sind zwei Sitzmöbelserien, die durch ihren unterschiedlichen Charakter geprägt sind. Während sich die Sofas der Kollektion Kelston durch ihre geradlinige Gestaltung auszeichnen, weisen die Sitzmöbel der Kollektion Knole eine sanft geschwungene Formgebung auf. Nicht weniger elegant sind die Kollektionen Metropolis, Moulton, Stanley und Theo.


Das Sortiment


Das Produktportfolio dieses britischen Unternehmens zeichnet sich durch seine Vielfalt aus. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Einrichtungsgegenständen für das Wohnzimmer, zum Beispiel Sofas, Couchtische, Regale und Schränke, Teppiche und Dekokissen. Neben den schon erwähnten Kollektionen umfasst das Sortiment auch die Serie Corral von Bill Amberg, die sich durch ihre sehr harmonische Formgebung auszeichnet, oder das klassisch anmutende Sofa Petworth von Matthew Hilton. Die Serie Lucent besteht aus unterschiedlich grossen Tischen, die sich durch das gewählte Material auszeichnen. So bestehen sie zur Gänze aus transparentem Glas, wodurch ihnen eine unvergleichliche Leichtigkeit verliehen wird.


Ausserdem finden sich im Produktportfolio zahlreiche Esszimmerstühle sowie Tische, Hocker und Bänke, um den Essbereich stilvoll einrichten zu können. Um einen markanten Stuhl handelt es sich beispielsweise beim Modell Bridge, der von Matthew Hilton kreiert wurde und der sich durch seine charakteristische Rückenlehne auszeichnet. Besonders gut lässt er sich mit dem dazugehörigen Tisch Bridge kombinieren. Um einen eher zurückhaltenden Entwurf handelt es sich beim Hocker Profile Stool, der von Matthew Hilton entworfen wurde und der durch sein ergonomisches Design überzeugt. Dieses Sitzmöbel ist auch in einer Ausführung als Esszimmerstuhl Profile erhältlich. Der Sessel Robin Day 675 Chair von Robin Day wiederum überzeugt durch seine aussergewöhnlich gestaltete Rückenlehne, die nicht nur nahtlos in die Armlehne übergeht, sondern diesem Möbelstück auch eine frische Dynamik verleiht. Viel klassischer gestaltet ist hingegen der Robin Day for West Street Chair, der ebenfalls aus der Feder von Robin Day stammt.