Embru
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Embru



Der renommierte Schweizer Möbelhersteller Embru kann bereits auf eine reichhaltige Geschichte zurückblicken und wurde ursprünglich im Jahr 1904 als Eisen- und Metallbettenfabrik Rueti AG gegründet. Über die Jahre entwickelte sich der vormals auf Betten fokussierte Hersteller zum führenden Anbieter für Möbelausstattung der Bereiche Schule, Büro und Pflege – die Embru-Werke AG in Rüti ZH. In den Dreissigern kam es zu einer äusserst fruchtbaren Zusammenarbeit mit namhaften Designern und Architekten wie Werner Max Moser oder Alfred Altherr. Einige der damals entstandenen Stücke sind heute wieder im Sortiment, wie beispielsweise der Fauteuil Freischwingersessel, denn sie haben dank ihrer zeitlosen Gestaltungsweise auch heute nichts an ihrer Aktualität eingebüsst. Heute kann dank modernster Bearbeitungsmethoden der Fokus noch stärker auf Qualität gelegt werden. Das Resultat sind hochwertige Möbelstücke für den Objektbereich, aber auch in den privaten Wohnbereich halten die Embru-Klassiker nun Einzug.



Umweltfreundlichkeit und Qualität



Der Schweizer Möbelhersteller Embru steht ganz im Zeichen von hohem Qualitätsanspruch und Umweltfreundlichkeit. In ihren hochmodernen Bearbeitungszentren, den Embru-Werken in Rüti in der Schweiz, setzen sie ihre Vorhaben in die Tat um. Und das spürt und sieht man, denn Embru-Möbel sind zeitlos und langlebig. Beide Eigenschaften tragen dazu bei, dass die Möbelstücke nachhaltig konzipiert sind, denn robuste und sorgfältig hergestellte Möbelstücke mit einem ansprechenden Design sind viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte im Einsatz.



Das Sortiment



Zum Sortiment von Embru gehören vor allem Schul- und Pflegeausstattung, aber auch Polstermöbel sowie Büroklassiker. Darunter befindet sich beispielsweise der nicht nur komfortable, sondern auch sehr elegante gepolsterte Hochlehner Moser, der im Jahr 1930 von Werner Max Moser entworfen wurde und auch heute nichts an seiner Aktualität eingebüsst hat. Aber auch der äusserst praktische Beistelltisch Modell 120 aus dem Jahr 1931, ebenfalls aus der Feder von Werner Max Moser, befindet sich nach wie vor im funktional geprägten Sortiment dieses Schweizer Möbelherstellers.



Wie man sich bettet, so liegt man: Matratzen und Bettgestelle



Der in der Moderne aufkommende Bauhaus-Stil beeinflusste damals wie heute das Design von Embru-Möbeln. Die schlichte, aber stilvolle Funktionalität findet sich auch in Embru-Betten wie dem Modell 455 wieder. Hier trifft ein kufenartiges Gestell auf einen schlichten, aber eleganten Metallrahmen. Das Modell wurde bereits 1927 von Alfred Roth entworfen, als er ein schiebbares Bett für eine Nische benötigte. Gefertigt ist es aus einem glanzverchromten Stahlrohrgestell. Es ist mit einem fix verschraubten Holzlatteneinsatz ausgestattet und verfügt über ein verstellbares Kopfteil, sodass es einen optimalen Liegekomfort bietet.



Für einen besonders erholsamen Schlaf stehen Ihnen zusätzlich die Matratzen von Embru zur Verfügung, die ursprünglich eigens für das bekannte Roth-Bett entworfen wurden und sich aber mit jedem Bett in der passenden Grösse kombinieren lassen. Dabei können Sie aus Federkernmatratzen mit Polsterbezug oder ohne Polsterbezug wählen. Unterschiedliche Grössen und Farben stehen ebenso zur Auswahl.



Sessel, Stühle und Hocker für drinnen und draussen



Neben den gepolsterten Freischwingern finden sich auch noch weitere stilsichere Sitzmöbel von Embru im Sortiment. Ein bekanntes Modell ist der liebevoll als Spaghettistuhl bezeichnete Altorfer Sessel, der einen sehr guten Sitzkomfort bietet. Aus feuerverzinktem Rohrgestell hergestellt und mit Kunststoffschnüren bespannt, verfügt der zeitlose Stuhl von Embru über eine lange Haltbarkeit. Denn die Materialien sind UV-beständig, wetterfest und sowie farbbeständig. Im dazu passenden Stil findet sich auch der Embru Altorfer Hocker im Sortiment, der sich ebenfalls gut im Outdoor-Bereich macht. Diese Kollektion umfasst aber auch einen Loungesessel sowie eine Sonnenliege, die beide eine Bereicherung für Ihren Aussenbereich darstellen. Einem gelungenen Sommer steht somit nichts mehr im Weg.



Für den Alltag oder im Büro bietet sich der Embru Marchand Sessel aus der Feder des Designers Christophe Marchand an. Er kam bereits in den Sechzigern in der Züricher Tram zum Einsatz und erlebt nun ein Comeback. Die charakteristische Sitzfläche ist aus Pagholz, einem mit Melaminharz verpressten Sperrholz, das sich durch seine einzigartige Synthese aus Gebrauchstüchtigkeit und Formgebung auszeichnet, hergestellt. Dazu wird ein fragil anmutendes Gestell kombiniert, welches die Aufmerksamkeit zur Gänze auf die einladende Sitzfläche lenkt. Dank der sorgfältigen Herstellung mittels dreidimensionaler Biegetechniken bietet der Embru Marchand Sessel einen hohen Sitzkomfort. Auf diese Weise verbindet dieser renommierte Hersteller die Vergangenheit des Unternehmens mit modernem Komfort und zeitloser Eleganz und schafft Möbelstücke mit Charakter, die durch vielseitige Einsatzmöglichkeiten punkten.