Jörg Adam und Dominik Harborth gründen 1998 ihr Designstudio Adam+Harborth in Berlin. Mit ihrem Projekt "Helfershelfer - Second Aid" werden Sie - weit über die Designszene hinaus - einem breiten Publikum bekannt. Ihre gleichnamige Ausstellung zeigen sie in namhaften Museen und Galerien u.a. in Stuttgart, Berlin, Bremen, Solingen, zuletzt im mu.dac - Musée de design et d'arts appliqués contemporains in Lausanne und im Rahmen der Deutschen Kulturwochen in Johannesburg, Südafrika. Die englische Übersetzung Ihres ausstellungsbegleitenden Designbuchs (Second Aid - Doorstops, drip-catchers and other symbiotic gadgets) liegt bei avedition vor.
Die beiden Produktdesigner etablieren sich erfolgreich mit ihren unverwechselbaren Einzelentwürfen und entwickeln schon bald ganze Produkt-Kollektionen für nationale und internationale Label. Ihre Produkte werden 2008 im Rahmen einer Ausstellung im MoMa-Store des Museum of Modern Art gezeigt und die New York Times kürt ihre Mozartkugel zum "must-have".
Zu Ihren Kunden zählen Swatch, Very Lustre - Diamond Cutting, Berliner Sinfonie Orchester, emform, KONSTANTIN SLAWINSKI - Housewarming Objects, Cedon Kollektion, Siemens, Global Kangaroo, Deutsches Klingenmuseum, Autostadt Wolfsburg, Bisetti Italia, Trendform, Loony, Sydney Opera House, e+m Holzprodukte, Thomas Porzellan u.a.
Adam + Harborth lehren an Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland u.a. an der Hochschule der Künste, Berlin; der École des Beaux-Arts, Saint-Étienne (Frankreich); der Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe; der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Dresden; dem Funda Community Center, Soweto (Südafrika); der Esti Kunstiakadeemia, Tallinn (Estland).
Dominik Harborth war Gastprofessor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee; der Escola Superior de Artes e Design Berlim na Bahia, Salvador (Brasilien); der CAA - China Academy of Art in Hangzhou. Seit 2008 ist er Professor an der Freien Universität Bozen (Italien).
Besondere Beachtung findet ihre Arbeit für KONSTANTIN SLAWINSKI - Houswarming Objects. Die SL-Accessoire-Kollektion wird von Adam + Harborth maßgeblich bestimmt. Eines unserer besten Produkte - die PERLE - wurde von diesen beiden Designern entwickelt und hat gerade sein 10 jähriges Jubiläum gefeiert, das wir bald mit einer Sonderedition begehen werden.
Die beiden Produktdesigner etablieren sich erfolgreich mit ihren unverwechselbaren Einzelentwürfen und entwickeln schon bald ganze Produkt-Kollektionen für nationale und internationale Label. Ihre Produkte werden 2008 im Rahmen einer Ausstellung im MoMa-Store des Museum of Modern Art gezeigt und die New York Times kürt ihre Mozartkugel zum "must-have".
Zu Ihren Kunden zählen Swatch, Very Lustre - Diamond Cutting, Berliner Sinfonie Orchester, emform, KONSTANTIN SLAWINSKI - Housewarming Objects, Cedon Kollektion, Siemens, Global Kangaroo, Deutsches Klingenmuseum, Autostadt Wolfsburg, Bisetti Italia, Trendform, Loony, Sydney Opera House, e+m Holzprodukte, Thomas Porzellan u.a.
Adam + Harborth lehren an Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland u.a. an der Hochschule der Künste, Berlin; der École des Beaux-Arts, Saint-Étienne (Frankreich); der Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe; der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Dresden; dem Funda Community Center, Soweto (Südafrika); der Esti Kunstiakadeemia, Tallinn (Estland).
Dominik Harborth war Gastprofessor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee; der Escola Superior de Artes e Design Berlim na Bahia, Salvador (Brasilien); der CAA - China Academy of Art in Hangzhou. Seit 2008 ist er Professor an der Freien Universität Bozen (Italien).
Besondere Beachtung findet ihre Arbeit für KONSTANTIN SLAWINSKI - Houswarming Objects. Die SL-Accessoire-Kollektion wird von Adam + Harborth maßgeblich bestimmt. Eines unserer besten Produkte - die PERLE - wurde von diesen beiden Designern entwickelt und hat gerade sein 10 jähriges Jubiläum gefeiert, das wir bald mit einer Sonderedition begehen werden.







