Der Androgyne Beistelltisch zeichnet sich durch seine verspielte und dennoch elegante Silhouette aus und wurde zunächst für das Café Audo Copenhagen Space entworfen, ging aber schnell für ein grösseres Publikum in Produktion. Durch die edle Marmorplatte und die kontrastierenden breiten, flachen Beine passt der Tisch problemlos zu einer Reihe von Dekoren.
Der Androgyne Beistelltisch wurde von der in Kopenhagen ansässigen norwegischen Architektin und Designerin Danielle Siggerud entworfen. Er ist in den Farben Schwarz und Elfenbein erhältlich und verfügt über lasergeschnittene Stahlbeine. Der Sinn für Ausgewogenheit, Proportionen und gemischte Materialien des Tisches vermittelt ein Gefühl von Harmonie. Diese Mischung aus Männlichem und Weiblichem – wahre Androgynie – gibt dem Tisch seinen Namen. Das Wesentliche an der Tabelle ist ihre Dualität; es ist elegant und dennoch kraftvoll.
Der Tisch eignet sich für alles, von kleinen Restauranträumen über Nachttische bis hin zu Ausstellungsräumen. Der Glanz der geschliffenen Marmoroberfläche im Kontrast zum matten Stahl ergibt eine vielseitige visuelle Identität, die sowohl modernistisch als auch industriell ist.
Das kleine Oberteil hängt kaum über die Beine und sorgt so für ein insgesamt ausgewogenes Gefühl. Der Androgyne Beistelltisch ist nicht nur nützlich, er ist auch skulptural und verleiht jedem Raum eine künstlerische Silhouette.
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Der Androgyne Beistelltisch wurde von der in Kopenhagen ansässigen norwegischen Architektin und Designerin Danielle Siggerud entworfen. Er ist in den Farben Schwarz und Elfenbein erhältlich und verfügt über lasergeschnittene Stahlbeine. Der Sinn für Ausgewogenheit, Proportionen und gemischte Materialien des Tisches vermittelt ein Gefühl von Harmonie. Diese Mischung aus Männlichem und Weiblichem – wahre Androgynie – gibt dem Tisch seinen Namen. Das Wesentliche an der Tabelle ist ihre Dualität; es ist elegant und dennoch kraftvoll.
Der Tisch eignet sich für alles, von kleinen Restauranträumen über Nachttische bis hin zu Ausstellungsräumen. Der Glanz der geschliffenen Marmoroberfläche im Kontrast zum matten Stahl ergibt eine vielseitige visuelle Identität, die sowohl modernistisch als auch industriell ist.
Das kleine Oberteil hängt kaum über die Beine und sorgt so für ein insgesamt ausgewogenes Gefühl. Der Androgyne Beistelltisch ist nicht nur nützlich, er ist auch skulptural und verleiht jedem Raum eine künstlerische Silhouette.
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