Christina Liljenberg Halstrøm

Christina Liljenberg Halstrøm

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Während einige Möbel als zentrale Einrichtungselemente im Haus genutzt werden, fristen andere ein eher abgeschiedenes Dasein in einer Ecke. Diese „Zusatz¬möbelstücke“ dienen primär dazu, den Alltag zu erleichtern ohne allzu viel Platz einzunehmen. ¬Christina Liljenberg Halstrøm macht jetzt Schluss mit der traditionellen Vorstellung von Zusatzmöbeln.

Mit der schicken Serie Georg räumt die Designerin Christina Liljenberg Halstrøm auf mit der weit verbreiteten Vorstellung über sogenannten „Zusatzmöbel“. Sie gibt ihnen eine neue Bedeutung als charakteristische Einrichtungselemente, wie sie es eigentlich schon immer verdient haben.

Dort, wo das Konsolentischchen gegen die Wand gelehnt ist, fallen Bank und Hocker dank ihrer ungewöhnlichen Beinstellung besonders auf. Sie sind bedeckt von Kissen aus Wolle, die diskret von einem eleganten Lederband am Platz gehalten werden. Und der an die Wand gelehnte Spiegel steht in interessantem Kontrast zum hängenden Kleiderschrank mit Kleiderbügeln in Lederbändern. Zusammen erzählen die zwei Einrichtungsstücke die Geschichte davon, dass Erwachsenen und Kinder sich überall auf Augenhöhe begegnen können. Mit der Kombination aus unbehandelter Eiche, unbehandeltem Leder und melierter Wolle verleiht Christina Liljenberg Halstrøm der Serie einen starken Ausdruck, der in jeden Raum passt und voll und ganz dem Zeitgeist entspricht.