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By Urs Gassner 27.09.2018 12:02 Kommentare

Möbel aus Kunststoff? Da sträuben sich bei so manch einem die Nackenhaare. Doch der italienische Möbelhersteller Kartell beweist, dass Kunststoff weitaus vielfältiger, robuster und hochwertiger ist als sein Ruf.

Neuinterpretationen zeitgenössischer Entwürfe

Bei vielen der Designobjekten Kartells lassen sich zeitgenössische Elemente längst vergangener Zeiten erkennen. So ist bei der Kartell Bourgie Tischleuchte doch zweifelsohne der Einfluss des Barocks stark spürbar, ohne altbacken zu wirken. Das Geheimnis ist allerdings nicht die Nachahmung von Möbelstücken aus historisch vergangenen Zeiten, sondern deren Neuinterpretation. So überzeugt Bourgie neben ihrem barocken Design durch ihre metallisch glänzenden Oberflächen und schillernden Farbkombinationen, die die Lampe als etwas völlig Neues erscheinen lassen.

Doch nicht nur die Bourgie Lampe ist eine geschichtliche Neuinterpretation, auch der Kartell Ghost Stuhl ist von den Zeiten des sagenhaften Sonnenkönigs Louis XIV. inspiriert. Sein modernes Material – transparentes Polykarbonat – lässt ihn allerdings als ein zeitgemässes und fast schon futuristisches Sitzmöbelstück erscheinen.

Der Componibili – Designklassiker mit langer Tradition

In den 60er-Jahren erschuf Kartell eine Vielzahl an aussergewöhnlichen Möbeln und Leuchten. Besondere Aufmerksamkeit – auch international – erlangte dabei der Stapelcontainer Componibili von Anna Castelli-Ferrieri, der bis heute als Universalkommode, Nachtisch und Rollcontainer in vielen Haushalten von Möbelliebhabern auf der ganzen Welt zu finden ist. Flexibel, funktional und praktisch – genau aus diesen Gründen kann er überall daheim seinen angemessenen Platz finden. Doch nicht nur dort, auch in die ständige Ausstellung des Museums of Modern Art in New York und ins Centre George Pompidou in Paris ist er längst gerollt.

Offen gegenüber neuen Materialien

Auch wenn Kunststoff nach wie vor das Hauptelement der Designobjekte aus dem Hause Kartell ist, so zeigt sich der Möbelhersteller seit den 90er Jahren auch offen gegenüber klassischen Materialien wie Holz, Aluminium und Stahl – und das mit Erfolg. Nennenswerte Beispiele sind hier etwa die mobile Containerserie Kartell Mobil, bei der neben PMMA-Kunststoff auch Stahl verwendet wird sowie der Kartell Comback Chair mit Beinen aus Eschenholz – eine Neuinterpretation des klassischen Windsor-Stuhls aus dem 18. Jahrhundert.

Die Möbel von Kartell treffen genau euren Stil? Dann schaut gern in unserem Online-Shop vorbei und entdeckt weitere extravagante Möbelstücke des italienischen Herstellers.

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