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By Nina Marti 04.10.2017 13:40 Kommentare

„Kommst du mit nach Stockholm?“ Das muss man mir nicht zwei Mal sagen. Flug gebucht, Koffer gepackt, Hotelzimmer reserviert – die Hauptstadt Schwedens gehört zu meinen absoluten Lieblingen unter den europäischen Städten. Offensichtlicherweise, aber natürlich nicht nur, wegen der enormen Vielfalt an skandinavischen Designs und Brands.

Folgend ein paar Eindrücke und To Do’s für design-begeisterte Stockholm-Reisende:

Design House Stockholm

Das Design House Stockholm versteht sich als Herausgeber für skandinavisches Design, vergleichbar mit einem Verleger, der mit Autoren zusammenarbeitet. Rund 70 internationale Designer gehören zum Netzwerk des Design House unter der Leitung von CEO Anders Färdig. Das Besondere: Die Designer werden nicht für ein spezielles Produkt oder eine Idee dazu geholt, sondern werden angehalten, ihre ganz persönlichen Ideen zu realisieren. Die Arbeiten werden mittlerweile in über 300 Einzelhandel- und Fachgeschäften weltweit sowie online vertrieben. Und im Flagshipstore in Stockholm (im Einkaufszentrum NK) habe ich einen Blick auf die aktuellsten Designobjekte werfen können. Egal ob Vase, Papierserviette, Lampe oder ganze Wohnzimmer-Garnitur – ich hätte jedes einzelne Stück gern eingecheckt und mit in die Schweiz genommen.

Meine Highlights:

Das Day Sofa, designed by Design House Stockholm Studio unter der Leitung vom CEO persönlich. Der Inbegriff von skandinavischem Design für mich – leicht, wohnlich, modern und in Grau natürlich.

Das Day Sofa ist auch auf GOODFORM erhältlich.

Und obwohl komplett ohne grünen Daumen geboren, finde ich das Indoor Mini Greenhouse vom Atelier 2+, einem Duo aus Bangkok, extrem erfrischend und einzigartig.

Auch auf Goodform erhältlich: Greenhouse Mini

Weitere Produkte vom Stockholm Design House auf GOODFORM.

At Six

Stilvoll übernachten, ist in Stockholm relativ einfach. Es gibt unzählige tolle Hotels, deren Interior jedes Design-Herz höherschlagen lässt. Zu den neueren Tempeln dieser Art gehört das At Six. Es hat seine Pforten erst diesen Frühling geöffnet und das spürt man. Die Innenarchitektur hat das Universal Design Studio aus London – unter der Leitung von Hannah Carter Owers und Richard Mcconkey – verantwortet. Der erste Eindruck: Düster, denn es wurden mehrheitlich Materialien aus dunklen Farbtönen gewählt. Das schmälert den Wohlfühlfaktor aber in keiner Weise. Viel Holz, warmes Leder und helle Akzente schaffen eine ungewohnt maskuline Atmosphäre, die aber auch Frauen anspricht – versprochen! Übrigens: Allein das Restaurant ist ein Besuch wert, man diniert wirklich ausgezeichnet.

Bilder: At Six 

String

Abschliessend möchte ich noch auf das wohl bekannteste Regalsystem aller Zeiten eingehen, welches aus der Feder eines schwedischen Architekten stammt: String. Dessen Erfinder und Designer Nisse Strinning hat wohl damit die Wohnzimmerwand – zumindest bei designaffinen Zeitgenossen – revolutioniert. In Stockholm fehlt es in keinem Einrichtungshaus und ich bin mir sicher, zuhause bei den schwedischen Kollegen dient es jeglicher Art von Ablage – ob als Bücherregal, Schminkablage oder Küchenerweiterung. Danke Schweden!

Das String Regal aus Schweden gibt es auch auf GOODFORM.

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