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By Urs Gassner 02.05.2018 08:26 Kommentare

Es ist ein lauer Frühlingsabend, ihr habt Freunde eingeladen und möchtet gemütlich im Garten den Tag ausklingen lassen. In einem solchen Moment gibt es wohl kaum etwas Behaglicheres als ein knisterndes Lagerfeuer, das in einer schicken, transportablen Feuerschale vor sich hin prasselt und dabei sowohl wohlige Wärme als auch flackerndes Licht spendet.

Robust und natürlich

Egal ob als Schale oder als Korb – eine dekorative Feuerstelle im Garten ist definitiv der zentrale Anziehungspunkt und eine sichere Alternative zu einem offenen Lagerfeuer. Ist das Flammenspiel erst einmal entfacht, werden eure Gäste dort kaum mehr wegzulocken sein. Als Material für die Feuerstelle ist besonders Stahl und Gusseisen beliebt. Diese Metalle sind sowohl hitzeunempfindlich als auch wetterbeständig, weshalb sie bei allen Witterungsbedingungen im Garten gelagert werden können. Eine Rostbildung ist allerdings auch hier möglich, was allerdings der Optik keinen Abbruch tut – ganz im Gegenteil. Durch die bildende Rostpatina erhält die Feuerstelle einen charmanten Vintage-Look, der sich unaufdringlich in die Umgebung einfügt und dennoch modern aussieht.

Abgebildete Produkte: Konstantin Slawinski Barrow aus pulverbeschichtetem Stahlblech & Artepuro Feuerstelle Sunset aus Edelstahl sowie lackiertem Stahl

Grillvergnügen inklusive

Wie schön wäre neben dem gemütlichen Feuerchen auch noch ein saftiges Steak oder eine leckere Bratwurst? Kein Problem. Viele Hersteller bieten Feuerstellen mit entsprechendem Zubehör an, mithilfe dessen sich diese schnell zu einem Grill umfunktionieren lassen. Anders als bei einem gewöhnlichen Grill versprüht die Essenzubereitung auf einer Feuerschale oder einem Feuerkorb eine urtümliche Lagerfeuerromantik.

Abgebildete Produkte: Raumgestalt Feuerschale, Skagerak Helios Feuerstelle & Keilbach Fidibus 

Unser Tipp: Nicht nur auf dem Gitterrost ist das Grillen möglich, auch Marshmallows oder Stockbrote lassen sich, auf einen Stock oder Ast gespiesst, perfekt in der heissen Glut des knisternden Feuers rösten. Da werden doch Kindheitserinnerungen wieder wach!  

Vorsicht ist besser als Nachsicht

So schön ein Feuer auch ist, es bietet mindestens genauso viel Gefahrenpotenzial. Deswegen ist bei der Nutzung von Feuerstellen im Garten stets auf Sicherheit zu achten. Hier fünf wichtige Tipps:  

  1. Die Feuerstelle muss stabil, wackelfrei und auf einem nicht-brennbaren Untergrund (z.B. Stein oder Kies) aufgestellt werden.
  2. Da umherfliegende Funken nicht auszuschliessen sind, ist ein ausreichender Abstand von mindestens fünf Metern zu Terrassenmöbeln aus Holz, Bambus oder Kunststoff einzuhalten. Zudem sollte die Feuerstelle nicht unter einem überdachten Unterstand verwendet werden.
  3. Solange das Feuer brennt, sollte die Feuerstelle niemals unbeaufsichtigt gelassen werden.  
  4. Kinder toben gern im Garten herum und vergessen dabei alles, was um sie herum passiert. Die Feuerstelle ist daher so aufzustellen, dass die Kleinen nicht unmittelbar in deren Nähe geraten.
  5. Selten kann es passieren, dass die Flammen doch einmal ausser Kontrolle geraten. Um schnellstmöglich auf eine solche Notsituation reagieren zu können, sollte ein Eimer voll Wasser oder Sand als Löschmittel in Griffweite platziert werden.

Ihr interesst euch für einen Feuerkorb oder eine Feuerschale? Dann schaut euch gern in unserer Rubrik Feuerschalen & Grill um. Bei Fragen zu einzelnen Produkten stehen wir auch beratend zur Seite.

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