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By Nina Marti 31.08.2017 09:09 Kommentare

Werdende Mamis und Papis kennen das: Für die Kleinen ist uns vielfach nur das Beste gut genug. Doch das kann bei einem nigelnagelneuen Kinderzimmer ganz schön teuer kommen. Die richtige Balance und eine Prise Gelassenheit helfen da weiter.

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und so ist die Einrichtung des Kinderzimmers für werdende Eltern stets ein erfreulicher Punkt auf der Pre-Baby-To-Do-List. Oder, oder doch nicht? Genauer hingeschaut, lauert die Überforderung überall. Farbkonzept, Stilrichtung, Setting, Licht, Materialien und und und… Erst mit dem Thema Kinderzimmer befasst, wird einem schnell klar: Ohne gründliche Vorarbeit wird das keine Meisterleistung.

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Da wir ja Mini-Me schlecht nach der präferierten Farbpalette fragen können, sollten wir – zur Abwechslung mal ganz egoistisch – nach unserem Geschmack gehen. Denn da, wo ich mich wohl fühle, wird sich auch der Zwerg wohlfühlen, oder? Also nicht zu lange studieren, die eigenen Lieblingsfarben mit Pastell-Tönen oder Weiss mixen und fertig ist das Farbkonzept. Tipp einer Freundin: Schwarz/weisse-Akzente integrieren, das regt anscheinend die Sinne an.

Fengshui bitte einmal aussen vor lassen, danke. Jetzt wird es praktisch: Experten raten, das Bett nicht zu nahe an das Fenster zu stellen, es könnte darunter ziehen. Über der Wickelkommode, welche eine Höhe von 80 bis 100 cm haben sollte, und wenn ein Winterbaby, eine Wärmelampe installieren – aber Achtung: Sicherheitsabstand einhalten. Stand der Kuschelteppich als praktische Spielunterlage auch schon auf der Einkaufsliste? Schön und gut, aber bitte denkt daran, wer den Langhaar-Teppich bei einem Missgeschick wieder saubermachen muss. Jap.

Kombi aus alt und neu

Wie eingehend erwähnt, kann die Anschaffung der Kindermöbel-Ausstattung ganz schön ins Geld gehen, da lohnt es sich, eventuell im Freundeskreis die Ohren zu spitzen und hie und da einen passenden Kommentar fallen zu lassen. Das eine oder andere Kinderbett, der Wickelaufsatz oder vielleicht die Wärmelampe liegen sicher noch in den eh bereits masslos überfüllten Kellern rum.

Gut investieren muss gelernt sein. Mein Motto: Kommt das gute Stück über einen längeren Zeitraum zum Einsatz – allenfalls auch bei einem Geschwisterchen – lohnt es sich, auch mal tiefer in die Tasche zu greifen.

Und schlussendlich ist klar, ob Second Hand oder Markenartikel, mit Liebe erworben und viel Sorgfalt ausgesucht, wird sich der Nachwuchs im Nu in den neuen vier Wänden einleben. Happy nesting!

Kindermöbel und Kinderaccessoires findet ihr in unserem Goodform Shop.

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